Sport befreit Körper und Seele

Fang heute an 

Nordic Walking am Vormittag

Wir laufen ziemlich stramm eines Stunde lang. Mal Richtung Enzberg, mal über den Stöckach nach Erlenbach bzw. Schönenberg oder durch Dürrmenz. Wir walken bei Wind und Wetter (leichter Regen oder Schneefall ist für uns kein Hinderungsgrund).

Wir sind eine lustige Gruppe von 10 bis 12 Leute und haben immer viel zu lachen und uns zu erzählen. Unsere Gruppe besteht aus 4 Männern und 8 Frauen.

Am Ende der Stunde und unserem Rundweg machen wir auf dem Parkplatz noch Dehnübungen.

In den Ferien laufen wir nach Absprache. Am letzen Donnerstag vor den Sommerferien und am letzten Donnerstag vor Weihnachten laufen wir nur eine halbe Stunde und gehen dann noch zusammen einen Kaffee trinken bzw. nehmen ein zweites Frühstück ein.

Nordic-Walking, das ursprünglich als Sommertraining für Skilangläufer in Skandinavien entwickelt wurde, hat sich rasant auf der ganzen Welt ausgebreitet und findet als effektives Ganzkörpertraining immer mehr Anhänger. Durch dieses Training kann man Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination gezielt trainieren. Sehr positiv wirkt sich das Training auf die Muskelgruppen von Nacken, Schultern, Brust, Rücken, Gesäß und Hüften aus. Es verbessert das allgemeine Wohlbefinden, da Stresshormone abgebaut werden und die Körperwahrnehmung verbessert wird. Durch die Stärkung der Bauch- und Rückenmuskulatur kann Haltungsschäden vorgebeugt bzw. können diese korrigiert werden.

Das Nordic-Walking Training ist gelenkschonend und hat auch positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System, dennoch sollten Anfänger mit ihrem Arzt Rücksprache halten bzw. sich untersuchen lassen. Generell ist das Nordic-Walking Training für alle Personen bzw. Altersgruppen geeignet, die keine schwerwiegenden gesundheitlichen Einschränkungen haben.

Ausrüstung:

Die Kleidung sollte bequem und atmungsaktiv sein (Zwiebelschalenprinzip), um Unwohlsein, Auskühlung und Erkältung auszuschließen.

Der Nordic-Walking Schuh soll den Fuß stabilisieren, führen und dämpfen, damit die Belastung für die Gelenke reduziert wird.

Die richtige Stocklänge errechnet sich aus:

Körpergröße in Zentimeter x 0,65 (Aufrecht stehen. Den Stock, am Griff haltend, senkrecht auf den Boden stellen. Wenn sich zwischen Unterarm und Oberarm ein 90°-Winkel bildet, einen Stock auswählen, der eine Einheit (in der Regel 5 cm) kürzer ist. Das Material sollte aus Karbon oder Glasfiber (bzw. einer Mischung) sein, da eine bessere Absorption von Stößen gewährleistet wird.)

Donnerstags, 09:00 – 10:00 Uhr

Treffpunkt: Hallenbad Mühlacker